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Samstag, 1. Oktober 2011

Swingtrading - Handeln in Schwungphasen

Swingtrading ist im eigentlichen Sinne keine reine Aktienstrategie, vielmehr eine bestimmte Art und Weise an der Börse investiert zu sein. Der Name leitet sich vom Englischen swing (zu Deutsch Schwung) ab und verweist darauf, dass nur in sogenannten Schwungphasen investiert wird. Diese Phasen treten in jeder Marktlage auf, also sowohl in Trendphasen (aufwärts, abwärts) als auch in Seitwärtsmärkten. Der Anlagezeitraum reicht von einem Tag bis hin zu mehreren Wochen.


Die Entscheidung zum Kaufen und Verkaufen wird den Swingtradern von den Instrumenten der Technischen Analyse gegeben. Fundamentale Unternehmensdaten, wie zum Beispiel Gewinne und Umsatzsteigerungen, spielen nur eine untergeordnete Rolle. Instrumente der Technischen Analyse, die häufig eingesetzt werden, sind der MACD, die Relative Stärke, gleitende Durchschnitte (10/20/30 Tage) und exponentiell gleitende Durchschnitte.


Folgend sehen sie den Vergleich mehrerer idealer Swingtrades zu einem idealen langfristigen Investment. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
VW Vorzugsaktie im Verlauf Nov. 2010 bis Okt. 2011

Swingtrade Rendite im Vergleich zur Rendite eines langfristigen Invesments



Der eigentliche Ansatz dieser Investmenthaltung ist jener, dass man sich durch die hohe Fluktuationsrate der Investments einen überproportionalen Gewinn verspricht. In der Praxis ist wie immer dann das individuelle Können jedes Einzelnen gefragt.









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