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Montag, 19. März 2012

Ausblick: Weltmärkte

Gute Nachrichten außerhalb von Europa lassen immer noch auf sich warten. So senkt China zum Beispiel seine Wachstumsprognose auf 7.5% und lässt seinen Renminbi leicht abwerten, um die eigene Exportwirtschaft zu stärken, welche im Zusammenhang auf die in letzter Zeit eher stagnierenden Absatzmärkte in den USA und Europa leicht schwächelte. Man kann diesen Akt außerdem als Reaktion auf den immensen Importüberschuss im Jahr 2011 verstehen. Auf lange Sicht hin kann und wird China sich nicht der Aufwertung des Renminbi entgegen stellen. Diese hat nämlich für China als gleichzeitig größten Rohstoffverbraucher der Welt auch Vorteile. Zu diesen importierten Waren gehören vor allem Öl und Lebensmittel. Die hohe Inflation könnte durch eine Aufwertung in diesen Bereichen eingedämmt werden!


Zudem scheint sich auch der Iran-Konflikt immer weiter zuzuspitzen. Netanjahu, der amtierende israelische Ministerpräsident, macht keinen Hehl daraus den Iran im Falle eines Falles bereits in diesem Herbst angreifen zu können. Am 6. November finden die amerikanischen Präsidentschaftswahlen statt. Daher dürfte die Entscheidung Israel militärisch zu unterstützen bei dem über 6 Millionen großen jüdischen Wahlvolk wahlentscheidend sein.


Kommt es zu diesem Ereignis werden die 7154 Punkte von heute Vergangenheit sein. Hoffen wir auf etwas anderes, vor allem im Sinne der Menschheit!

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