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Montag, 8. Oktober 2012

Aktienstrategien: Renditevergleich KW 40

Momentan sieht alles sehr rosig aus. Die Aktienmärkte konnten sich wieder von ihrem kleinen Korrekturtief erholen und stehen kurz vor weiteren Kurszuwächsen. Medienberichten zufolge rappeln sich Portugal und Irland wieder ein wenig und die EZB Milliarden mussten auch noch nicht gedruckt werden. Die Renditen für südeuropäische Titel haben sich wieder deutlich unter der magischen 7% Grenze eingependelt. Alles scheint traumhaft. Doch wie nahe ist dieses Gefühl der tatsächlichen Realität? Warum steigen die Kurse bei scheinbar ungelösten Problemen? Warum gibt es immer noch nicht den oft vorhergesagten Einbruch an den Märkten? Die Antwort ist einfach: Klein- und vor allem Großanleger trauen sich nicht gegen die EZB Milliarden zu wetten. In der Vergangenheit konnten Notenbanken mit den entscheidenden Schritten Anleger immer wieder das Risiko bei der Anlage in Aktien nehmen. 
Doch ich warne trotzdem davor diese Informationen als Freifahrtschein für das Aktieninvestment heranzuziehen. Wir sahen einen Einbruch der Kurse im (Früh-)Sommer dieses Jahres von 7200 bis unter 6000 Punkte und dies trotz zweier Milliarden-Tender der EZB. Im empfehle auf solche Gelegenheiten zu warten und nebenbei maximal das Risiko eines Sparplans z.B. auf den DAX zu tragen (s. Grafik).


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